Projekt "RescueFly": Die Zukunft der Wasserrettung

Projekt "RescueFly": Die Zukunft der Wasserrettung

Mithilfe von Drohnen können Menschen in Not meist schneller entdeckt und Rettungsmittel rascher geschickt werden als durch Hubschrauber, Boote oder Rettungsschwimmer. Automatisierte Drohnen sollen daher in Zukunft die Arbeit von Einsatzkräften in der Wasserrettung erleichtern.

Bei dem Projekt RescueFly handelt es sich um ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern und Unternehmen unter Koordination der Björn Steiger Stiftung, das technische und operative Lösungen für drohnenunterstützte Rettungsaktionen entwickelt.

Wir freuen uns, Teil des Projektes zu sein! Droniq gewährleistet bei den autonomen Rettungsflügen die sichere und automatisierte Integration der Drohne in den Luftraum mit Hilfe des Verkehrsmanagements für Drohnen (UTM).

Infos zu RescueFly findet man auf folgender Projektwebsite und können in dieser Pressemitteilung nachgelesen werden.

Weitere Projektbeteiligte: Brandenburgische Technische Universität Cottbus- Senftenberg | BIGS - Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit | Technische Universität Dresden | TU Chemnitz | Tholeg