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Projekt

Safir-Med

Transport von medizinischen Gütern per Drohnen

Drohnen entwickeln sich zu einer praktikablen Lösung für dringende und zuverlässige medizinische Transporte. SAFIR-Med ist ein gefördertes Forschungs- und Innovationsprojekt im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020. Das Projekt untersucht den Drohneneinsatz im Gesundheitssektor. Konkret thematisiert SAFIR-Med dabei den Einsatz von Drohnen innerhalb eines U-Space – beispielsweise im Rahmen von Gewebetransporten. Das Projekt ist um fünf Säulen herum strukturiert, mit denen die unten genannten Ziele in Richtung einer sicheren, nachhaltigen und gesellschaftlich akzeptierten und sozial nützlichen urbanen Luftmobilität (UAM) erreichen werden soll.

Untersuchung

von Drohneneinsätzen im Gesundheitssektor

Durchführung

von Demonstrationen, um messbare Indikatoren für die urbane Luftraummobilität (UAM) zu schaffen

Testung

neuer Verfahren und Prozesse, die den Drohnenverkehr im U-Space und die Einbindung in Smart City Konzepte erleichtern

Projektlaufzeit

Projektstart: Dezember 2020
Projektende: März 2023

Das Ziel

Projektziel ist die Testung neuer Verfahren und Prozesse, die den Drohnenverkehr im U-Space und die Einbindung in Smart City Konzepte erleichtern. Damit sollen die Grundlagen geschaffen werden, um Drohnen innerhalb U-Space perspektivisch als wirksamen Teil des Gesundheitssystems und in der Urban Air Mobility zu etablieren.

Die Umsetzung

Für die Entwicklung neuer Verfahren und Prozesse werden eigene Demonstrationen entwickelt und erprobt. Die Demonstrationen finden in Antwerpen und Aachen einschließlich der grenzüberschreitenden MAHHL-Region statt. Daneben ist eine De-Risking-Übung in der DronePort-Testanlage in Sint-Truiden, Belgien, geplant. Die so gewonnen Erkenntnisse, werden durch zusätzliche Maßnahmen weiter validiert. Sie werden anschließend in einem Leistungsbewertungs- und Empfehlungsbericht dokumentiert, der die aktuellen Prinzipien der U-Space-Architektur verfeinert und dadurch messbare Indikatoren für die Urbane Luftraummobilität (UAM) schafft. Diese sollen es Smart Cities in Zukunft ermöglichen, UAM in ihre Mobilitätskonzepte aufzunehmen.

Unser Beitrag

Gemeinsam mit der RWTHAachen und flyXdrive sichert Droniq als prototypischer USSP die lokale und elektronische Sichtbarkeit der grenzüberschreiten den Transportflüge zwischen Aachen, Maastricht und Heerlen (MAHHL-Region).Dadurch erhöht Droniq die allgemeine Sicherheit der Flugdurchführung. Hierfür kommen das UTM-System sowie eine speziell für den grenzüberschreitenden Einsatz angepasste Version des HOD4track zum Einsatz. Die permanente Sichtbarkeit stellt darüber hinaus ein Ground Based Situational Awareness System (GBSAS) von Droniq sicher. Die Demonstrationsflüge finden im Laufe des Jahres 2022 statt. Bis dahin engagiert sich Droniq aktiv in der Planung der Missionen und arbeitet zusammen mit der RWTH Aaachen und flyXdrive an der reibungslosen Integration des spezielle angepassten HODs in das UTM.

Projektpartner

HELICUS

RHTW Aachen

flyXdrive

Unifly

TU Delft

HyFly

DRONIQ GmbH

U.A.

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