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Use Case

Evonik

Konzernweite Ausbildung für den Drohnenbetrieb

Evonik ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie und in über 100 Ländern aktiv. Knapp zwei Drittel der rund 36.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen in Deutschland. Evonik prüft aktuell deutschlandweit den Einsatz von Drohnen im Bereich der Werksfeuerwehr und des Werksschutzes.

Droniq schulte Evonik-Mitarbeiter an drei Standorten in Theorie und Praxis für einen sicheren Umgang mit diesen unbemannten Fluggeräten.

Auf einen Blick

Training
Theorie & Praxis
0 Tage
Schulung
Prüfung
Kenntnisnachweis
0
Kursteilnehmer
Befliegung
Werksgelände

Das Ziel

Mit Drohnen können Industrieanlagen aus der Luft viel einfacher und schneller inspiziert werden, sie leisten auch hilfreiche Dienste bei Bränden und bei der Beurteilung von Schäden beispielsweise nach Extremwetterlagen. Auch im Werksschutz ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Wo Werksgrenzen zu überwachen sind, kann eine Drohne das Einsatzpersonal zum Beispiel aus der Luft unterstützen. Die aus der Luft aufgenommenen Bilder können dann direkt in die Zentrale übermittelt werden. Alles Gründe, die auch Evonik dazu veranlassen, den vermehrten Einsatz von Drohnen auf dem Werksgelände voranzutreiben.

Die Umsetzung

Evonik setzt bereits Drohnen für ganz unterschiedliche Anwendungen ein. Deshalb möchte Evonik einen konzernübergreifenden Standard für den Drohnenbetrieb etablieren und die Drohnensteuerer auf einen einheitlichen Wissensstand bringen. Hierfür hielten die Droniq-Experten in den vergangenen zwei Jahren zweitägige Schulungen an den Standorten Marl, Hanau und Wesseling. Diese bestanden aus einem Block Theorie in dem vor allem die Themen Luftrecht, Flugbetrieb und Navigation, Datenschutz und Urheberrecht sowie die Technik eines Multicopters behandelt wurden. Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer ihre Flugpraxis erproben. Nach einer Einführung in den Bereich Flugplanung und -vorbereitung flogen die Evonik-Mitarbeiter verschiedene Fluggeräte. Ebenso legten die Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zum Kenntnisnachweis nach § 21d LuftVO ab.

Unser Beitrag

Droniq ist Dienstleister für Evonik im Bereich unbemannte Fluggeräte und unterstützte das Unternehmen bereits bei der Beantragung von Aufstiegsgenehmigungen für die Standorte Marl, Hanau und Wesseling. Um auch einen Standard auf Seite der Steuerer zu schaffen, schulten die Droniq-Expertenrund 40 Evonik-Mitarbeiter mit einem Präsenzkurs zum Erwerb des Kenntnisnachweises gem. §21d LuftVO. In dem praktischen Teil der Schulung – „Praxiskurs und Befähigungsprüfung für BOS Drohnenpiloten“ – kamen die unternehmenseigenen Fluggeräte zum Einsatz. Auf dem Werksgelände flogen die Teilnehmer ein standardisiertes Flugprogramm ab. Damit können die Fähigkeiten der Steuerer unter Einhaltung gleicher Bewertungskriterien beurteilt und bestätigt werden, dass sie über einen sicheren Umgang in Standard- und Notverfahren verfügen.

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