Droniq treibt mit LUV-Projekt die Umsetzung von U-Spaces in Deutschland weiter voran

Droniq treibt mit LUV-Projekt die Umsetzung von U-Spaces in Deutschland weiter voran

Ab Januar 2023 können in Deutschland die ersten U-Spaces entstehen, die eine digitale Infrastruktur zur effizienten Organisation des Drohnenverkehrs bereitstellen – insbesondere in urbanen Regionen. Damit die Umsetzung in Deutschland schnellstmöglich erfolgt, bündelt ein Projektkonsortium aus Vertretern von Behörden, Forschung und Industrie sein Know-how im Gemeinschaftsprojekt LUV: „Lösungen und Handlungsempfehlungen für die nationale Umsetzung der U-Space-Verordnung“. LUV wird für 15 Monate mit ca. 870.000 Euro vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert.

Die EU-Kommission verabschiedete im April 2021 mit der sogenannten U-Space-Verordnung die gesetzliche Grundlage für die Ausweisung von U-Space-Lufträumen in der Europäischen Union (EU). Die Verordnung wird ab dem 26.01.2023 für alle Mitgliedstaaten bei der Ausweisung von U-Spaces verbindlich. Bei deren Ausgestaltung lässt sie den Mitgliedstaaten jedoch Spielräume. Das Projekt LUV soll Erkenntnisse liefern, die das BMDV unterstützen, die mitgliedstaatlichen Gestaltungsspielräume bei der Umsetzung der Verordnung bestmöglich zu nutzen. Dabei soll das Projekt noch offene Fragen aus dem vom BMDV geförderten U-Space Reallabor Hamburg beantworten, das Droniq gemeinsam mit der DFS im vergangenen Jahr umgesetzt hat.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Website, der beigefügten Pressemitteilung und dem Faktenblatt zum Projekt. 

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