Kundenstory

Feuerwehr Frankfurt

Modernisierung der Drohnenflotte für mehr Sicherheit und Effizienz im Einsatz.

Die Feuerwehr Frankfurt nutzt seit mehreren Jahren Drohnen, unter anderem für Personensuchen und die Lageerkundung. Komplexe Szenarien wie Innenraumerkundungen waren bisher jedoch nicht möglich. Auch Einsätze bei schlechter Sicht stellten zunehmend eine Herausforderung dar. Um ihre Einsätze auch künftig schnell, präzise und sicher durchführen zu können, entschied sich die Feuerwehr Frankfurt für eine umfassende Modernisierung und Erweiterung ihrer Drohnentechnologie. 

Auf einen Blick

Praxisnahe Schulung der Einsatzkräfte
Moderne Drohnen
für schnelle und effiziente Einsätze
Neue Einsatzfelder

Das Ziel

Mit der Modernisierung der Drohnenflotte wollte die Feuerwehr Frankfurt ihre Einsatzfähigkeit deutlich steigern. Ziel war es, die Reaktionsgeschwindigkeit und Präzision bei der Lageerkundung zu erhöhen, auch unter schwierigen Sicht- und Umweltbedingungen. Gleichzeitig sollten die Drohnen neue Einsatzbereiche erschließen, wie die Innenraumerkundung von Gebäuden. So soll die Sicherheit der Einsatzkräfte verbessert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Schulung der Einsatzteams, um die neuen Systeme sicher und effizient in bestehende Abläufe zu integrieren. 

Die Umsetzung

Die Feuerwehr Frankfurt modernisierte ihre Drohnenflotte schrittweise: Zunächst erfolgte die Auswahl der neuen Drohnen und Systeme. Anschließend wurden diese gezielt an die operativen Einsatzanforderungen angepasst. Danach erfolgte die Integration der Drohnen in die bestehenden Einsatzabläufe, inklusive Anpassung von Einsatzplänen und Sicherheitsvorgaben. Parallel dazu wurden theoretische Schulungen und praktische Übungen durchgeführt, in denen die Einsatzkräfte den sicheren Umgang mit der neuen Technik trainierten. Durch diesen strukturierten Ansatz gelang es, die neuen Einsatzdrohnen schnell und reibungslos in den operativen Alltag der Frankfurter Feuerwehr einzubinden.

Unser Beitrag

Droniq hat die Feuerwehr Frankfurt mit modernster Drohnentechnik ausgestattet, darunter die DJI Matrice 400 und die DJI M4TD mit H30T-Kamerasystem, S1-Scheinwerfer und V1-Lautsprecher. Darüber hinaus haben wir neben Theorieschulungen auch praxisnahe Trainings vor Ort durchgeführt, um die Einsatzkräfte optimal auf die neuen Systeme vorzubereiten. So stellen wir sicher, dass die Verbindung von Technologie und operativer Praxis optimal genutzt wird.

„Unsere Aufgabe ist es, Einsatzkräfte in die Lage zu versetzen, Drohnentechnologie im Ernstfall bestmöglich zu nutzen“, sagt Droniq-CEO Jan-Eric Putze. Dieses Leitprinzip hat die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Frankfurt von Anfang an geprägt

Wie Droniq die Luftüberwacht und die Sprengung begleitet

Vor Ort in Duisburg erklärt unser Kollege Jan, welche zentrale Rolle der Drohneneinsatz bei der Sprengung spielte – und wie Droniq mit ihrem Drohnendetektionssystem dazu beigetragen hat, den Luftraum sicher und frei von unerlaubten Drohnenflügen zu halten.

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