Kundenstory

Feuerwehr Altena

Mit professioneller Schulung und moderner Drohnentechnologie stärkt die Feuerwehr Altena ihre Einsatzfähigkeit.

Im Einsatz zählt jede Sekunde – und jede Perspektive. Um bei Bränden, Vermisstensuchen oder Großlagen schneller reagieren und fundierte Lagebilder liefern zu können, setzt die Feuerwehr Altena auf Drohnentechnologie. Doch Technik allein reicht nicht – es braucht geschulte Piloten, klare Prozesse und sichere Integrationen in den Luftraum.

Auf einen Blick

Schulungs-einheiten
in Theorie & Praxis
Ausbildung
zum Fernpiloten A2
Praxisnahe Szenarien
inkl. Vermisstensuche & Lageerfassung

Das Ziel

Die Feuerwehr Altena möchte Drohnen strategisch in ihre Einsatzstruktur integrieren. Ziel ist es, mithilfe der Luftaufklärung schneller und sicherer Entscheidungen treffen zu können – egal ob im Ernstfall oder zur Lageerkundung bei großflächigen Schadenslagen.  

Die Umsetzung

In mehreren Schulungsblöcken wurden Feuerwehrkräfte aus Altena umfassend geschult: vom A2-Fernpiloten-Zeugnis bis zur praxisnahen Einweisung in Einsatzszenarien. Neben Theorie und rechtlichem Grundlagenwissen standen vor allem praktische Übungen mit verschiedenen Drohnentypen auf dem Programm – abgestimmt auf typische BOS-Lagen.

Unser Beitrag

Droniq übernahm nicht nur die Schulung der Feuerwehrkameraden, sondern auch die Konzeption praxisnaher Szenarien und stellte mehrere DJI-Drohnenmodelle vor. So konnten reale Lagen simuliert, Technik verständlich erklärt und die Einsatzbereitschaft gestärkt werden.

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