Kundenstory

Weißer Riese der Stadt Duisburg

Luftraumüberwachung und Drohnendetektion für maximale Sicherheit.

Bei der Sprengung des Hochhauses „Weißer Riese“ im Juli in Duisburg stand die Sicherheit an erster Stelle. Nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft. Es galt sicherzustellen, dass die für die Aufklärung und Dokumentation eingesetzten Drohnen jederzeit sicher und ohne Störungen durch unerlaubte Drohnen fliegen konnten.

Auf einen Blick

Drohnen-detektion
für Ordnungsbehörden
Luftraum-darstellung
für Dronenpiloten
Aufklärung & Dokumentation der Sprengung

Das Ziel

Ziel war es, einen sicheren Drohneneinsatz zu ermöglichen – sowohl für die Dokumentation der Sprengung als auch für die Aufklärung des Sprenggebiets. Hierfür musste sichergestellt werden, dass die von der Stadt Duisburg beauftragten Drohnenpiloten jederzeit ihre eigene Drohne und auch die unbemannten Fluggeräte der anderen Drohnenpiloten sehen konnten. Zudem durfte keine unerlaubte Drohne in dem Sprenggebiet fliegen.

Die Umsetzung

Für die Dokumentations- und Aufklärungsarbeit setzte Droniq als eines der beteiligten Unternehmen die DJI Matrice M400 ein. Um bestmögliche Aufnahmeergebnisse zu erzielen, war die Drohne unter anderem mit der H30T ausgestattet. Zusätzlich kam der bis zu 130 Dezibel starke Lautsprecher DJI Zenmuse L1 zum Einsatz, damit die bei der Sprengung eingesetzten Ordnungskräfte bei Bedarf großflächige Durchsagen durchgeben konnten.

Um einen sicheren Flugverkehr im bodennahen Luftraum zu gewährleisten, stellte Droniq den Drohnenpiloten ihre Live-Luftlage „TraX“ zur Verfügung. Diese zeigt den umliegenden Flugverkehr in Echtzeit an. Ein integriertes Warnsystem informiert zusätzlich mit visuellen und akustischen Signalen über sich nähernden Flugverkehr, sodass der Pilot bei Bedarf rechtzeitig ausweichen kann.

Parallel nutzte Droniq das Warnsystem auch, um die Behörden über unerlaubte Drohnenflüge zu informieren. Dazu mussten auch Drohnen erfasst werden, die keine Remote-ID senden. Um diese Anforderung zu erfüllen, koppelte Droniq die TraX-Luftlage mit ihrem Drohnendetektionssystem. 

Unser Beitrag

Durch die Bereitstellung der TraX-Software sorgte Droniq vor und während der Sprengung für einen sicheren Flugverkehr für alle Beteiligten. Gleichzeitig konnten mithilfe der Live-Luftlage und des Drohnendetektionssystems unerlaubte Drohneneinsätze zügig erkannt und den zuständigen Ordnungsbehörden gemeldet werden. Darüber hinaus trug die von Droniq eingesetzte DJI M400 mit ihrem Equipment zu einem reibungslosen Ablauf der Dokumentations- und Aufklärungsflüge bei.

Wie Droniq die Luftüberwacht und die Sprengung begleitet

Vor Ort in Duisburg erklärt unser Kollege Jan, welche zentrale Rolle der Drohneneinsatz bei der Sprengung spielte – und wie Droniq mit ihrem Drohnendetektionssystem dazu beigetragen hat, den Luftraum sicher und frei von unerlaubten Drohnenflügen zu halten.

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