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Fernpiloten-Zeugnis A2BOS-Wissen für Fernpiloten

Pressemitteilung: Droniq schließt neue Vertriebskooperationen und baut ihr Angebotsportfolio aus

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Frankfurt, 12.01.2023 – Die Droniq GmbH hat Vertriebskooperationen mit den Unternehmen Globe Flight, Dronetag, uAvionix und Aviationexam geschlossen. Droniq erweitert dadurch unter anderem ihr Angebot für industrielle und behördliche Kunden.

„Als Droniq wollen wir kommerzielle und behördliche Drohnennutzer in allen Phasen des Drohnenflugs unterstützen“, erklärt Droniq CEO Jan-Eric Putze. „Durch das Zusammenspiel unserer Kooperationen können wir nun alles aus einer Hand anbieten: sei es die passende Drohne, Lösungen für den sicheren Drohnenflug, Betriebserlaubnisse oder Schulungen und Prüfungen für Fernpiloten. Mit diesem 360-Grad-Ansatz sind wir in Deutschland einmalig. Gleichzeitig sind wir gewappnet, um das Wachstum des Drohnenmarkts weiter zu unterstützen.“

Vertrieb von Drohnen für industrielle und behördliche Anwendungen

Zu den neuen Kooperationen zählt die Zusammenarbeit mit Globe-Flight. Das Unternehmen mit Sitz in Barbing ist einer der größten Reseller des Drohnenherstellers DJI in der DACH-Region. Im Rahmen der Kooperation mit Globe-Flight wird Droniq künftig DJI Drohnen der Enterprise-Serie (M30,M300, M3E) inklusive Zubehör anbieten. Die Drohnen eignen sich unter anderem für industrielle oder behördliche Anwendungen, wie Werksschutz, Inspektion von Infrastruktur oder Vermisstensuche.

„Durch den Drohnenvertrieb erweitern wir unsere Kompetenz um ein weiteres Element“, erklärt Thilo Vogt, Director Sales und Business Development bei der Droniq. „Wir planen, dieses Segment kontinuierlich mit starken Partnern auszubauen, um unseren Kunden die bestmöglichen Lösungen zu bieten.“

Mit dem Dronetag „U-Space ready“

Eine weitere Kooperation geht Droniq mit dem tschechischen Unternehmen Dronetag an. Der gleichnamige, von Droniq vertriebene, kleine Tracker ist über Mobilfunk in das Drohnenverkehrsmanagementsystem der Droniq (UTM) integriert und sendet die Position der Drohne auch über Broadcast Remote ID aus. Mit einer zu Jahresbeginn veröffentlichten App kann der Nutzer seinen Account verwalten. Damit hat Droniq auch ein Angebot für Drohnenbetreiber im Portfolio, die perspektivisch kostengünstig und niedrigschwellig in einem U-Space fliegen möchten. Die Aussendung einer Remote-ID ist für das Luftraumelement, das erstmals ab Januar 2023 in den EU-Mitgliedstaaten etabliert werden kann, Pflicht.

Lösung für Drohneneinsatz im kontrollierten Luftraum

Durch die Kooperation mit dem amerikanischen Unternehmen uAvionix erweitert Droniq ihr Portfolio außerdem auch um einen zugelassenen Mode-S-Transponder. Der Mode-S ADS-B Transponder Ping20Si macht Drohnen für Sekundärradar, TCAS und ADS-B Empfänger sichtbar. Damit eignet er sich speziell für Drohnenbetreiber, die auch Flüge im kontrollierten Luftraum oder einer Transponder Mandatory Zones (TMZ) durchführen und eine Mode-S/ ADS-B out Lösung für Drohnen benötigen.

Ausbau der Droniq Academy

Seit wenigen Wochen ist die Droniq eine vom Luftfahrt-Bundesamt zugelassene Prüfstelle zum Erwerb des EU-Fernpilotenzeugnisses für die offene Betriebskategorie. Hierzu wurde eine Kooperation mit Aviationexam geschlossen. Das tschechische Unternehmen zählt zu den europaweit führenden Anbietern von Lern-Software für die bemannte Luftfahrt. Im Rahmen der Kooperation setzt Droniq das von Aviationexam für Luftfahrtbehörden entwickelte Prüfungssystem für die Prüfungen zum Erwerb des Fernpiloten-Zeugnisses A2 ein. 

 

Weitere Informationen zu den genannten Produkten finden Sie im Droniq Store 

Droniq schließt Vertriebskooperation mit Avionexam, UAvionix, Globe Flight und Dronetag

 
Pressekontakt:
Droniq GmbH
Phil Stephan, Telefon: + 49 171 6099747, E-Mail: phil.stephan@droniq.de
 
 
 
Über die Droniq GmbH

Droniq GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Joint-Venture-Unternehmen der DFS Deutsche Flugsicherung und der Deutschen Telekom AG. Geschäftsziel ist die Erbringung, Vermarktung und der Vertrieb von Dienstleistungen für Drohnen und andere Luftfahrzeuge in Europa. Seitens der DFS hält die Tochtergesellschaft DFS IBS GmbH 51 Prozent der Anteile, die Deutsche Telekom ist über ihre Gesellschaft Telekom Innovation Pool GmbH mit 49 Prozent beteiligt. www.droniq.de 

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