UTM

Mit dem UAS Traffic Management System (UTM) bietet Droniq die Basis für einen sicheren und effizienten Drohnenbetrieb außerhalb der Sichtweite, sogenannte BVLOS-Flüge (Beyond visual line of sight). Dazu erhalten Sie von Droniq die nötige Hardware, bestehend aus einem System für die Bodensensorik (Ground-Based Situational Awareness System, GBSAS) und einem LTE-Modem für die Ortung des Fluggeräts, das Hook-on-Device (HOD). Zusammen mit einem Online-Zugang zum webbasierten UTM-System sind Sie startklar für einen professionellen Drohnenbetrieb im Einklang mit den geltenden Regularien.

ZUKUNFT ANTREIBEN

DIGITALE PLATTFORM FÜR UAS

Unser UTM-Ansatz orientiert sich an der gesamten Wertschöpfungskette des professionellen Drohnenfliegens außerhalb der Sichtweite (BVLOS). Dabei unterstützt das System den Operateur in allen Phasen des Fluges.

In der Pre-Flight Phase registriert sich der Operateur im UTM, plant seine Mission und prüft diese auf Flugverbotszonen oder Luftraumbeschränkungen. Nach der Validierung des Flugs erhält er genaue Informationen, welche Genehmigungen möglicherweise noch einzuholen sind. Ebenso erhält er Hinweise zu anderen angemeldeten Flugbewegungen.

In der In-Flight Phase trackt das UTM mittels Hook-on-Device die Drohne in Echtzeit. Auch anderer relevanter Flugverkehr wird in der Flight View angezeigt (bemannte sowie im UTM registrierte unbemannte Flugobjekte). Weicht der Operateur von seiner geplanten Flugroute ab oder verlässt er den für seine Mission geblockten Luftraum, erhält er eine Warnung.

Die UTM-Systemkomponenten der Post-Flight Phase helfen bei der Auswertung und Nachbereitung des Flugs (z.B. Pflege des Logbuchs, Incident Management, Batteriemanagement).

1. Das an der Drohne befestigte LTE-Modul mit integrierter SIM-Karte sendet seine Positionsdaten sowie optional Payload-Daten (Videos, Fotos, Sensordaten) über das Mobilfunknetz der Telekom. Hierüber empfängt die Drohne auch die Steuerbefehle (Command & Control).

2. Das Mobilfunknetz ist bereits flächendeckend vorhanden und dient als grundsätzliche Infrastruktur.

3. Die Payload-Daten werden dem Drohnensteuerer bzw. dem Endnutzer cloudbasiert zur Verfügung gestellt.

4. Über seinen UTM-Zugang behält der Drohnensteuerer den Luftraum im Nahbereich im Blick und ist über alle relevanten Flugaktivitäten informiert. Flugvorbereitung und -nachbereitung erfolgen ebenso über das UTM genauso wie die gesamte Nutzerverwaltung.

5. Über eine Schnittstelle können alle gängigen Drohnendetektionssysteme an das UTM angeschlossen und so mittels Datenabgleich festgestellt werden, welche Drohnen potenziell gefährlich sind.

6. Drohnen, die ohne LTE-Modul fliegen sind zunächst für das UTM nicht sichtbar. Mit der Sensorik von Drohnendetektionssystemen können diese Drohnen jedoch auch geortet und als Positionsquelle in das UTM einfließen.

7. Das System für die Bodensensorik empfängt Positionsdaten des VFR-Verkehrs im Nahbereich wie FLARM und ADS-B und sendet diese Positionsdaten per Mobilfunk an das UTM.

8. Die Transponderdaten der Verkehrsflugzeuge (IFR) werden über die Radarinfrastruktur der DFS empfangen und verarbeitet.

9. Die Daten des für Drohnen relevanten bemannten Flugverkehrs fließen per Schnittstelle ebenso in das UTM.

10. Das UTM von Droniq bietet alle Services für einen sicheren und effizienten Drohnenbetrieb.

LEBEN RETTEN

DROHNEN SICHTBAR MACHEN

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Produktbeschreibung Hook-on-Device (HOD)

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Produktbeschreibung GBSAS (mobil)

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Produktbeschreibung GBSAS (stationär)

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Produktbeschreibung UTM TrackViewer

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