LUFTAUFNAHMEN
PER DROHNE

Ein Gelände soll bebaut und dafür vermessen werden, eine Kommune möchte Luftaufnahmen ihrer Sehenswürdigkeiten, eine Baufirma muss für den Bauherren den Baufortschritt dokumentieren, eine Versicherung den durch Unwetter entstandenen Schaden an Dachflächen aufnehmen: Foto- oder Videoaufnahmen aus der Vogelperspektive sind spektakulär aber aufwendig, meistens erledigen Fotoflieger diese Aufgabe. Für kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Vermessung, Fotografie oder Bau sind solche Aufnahmen daher meist nicht wirtschaftlich.

Wie Drohnen bei Luftaufnahmen unterstützen können

Marktübliche Drohnen verfügen über professonelle Kamerasensorik, die es den Anwendern ermöglicht, hochauflösende Aufnahmen beispielsweise für Dokumentations- oder Marketingzwecke oder 3D-Modelle von Gebäuden zu erzeugen. Drohnen sind bereits für Selbstständige oder kleine und mittelständige Unternehmen erschwinglich, die Bedienung in der Regel intuitiv. Aber wer eine Drohne fliegt, muss sich an viele Regeln halten – am Boden und in der Luft. Die aktuelle Luftverkehrsverordnung definiert verschiedene Verbotszonen, in denen der Drohnenflug erlaubnispflichtig oder verboten ist. Besonders über dicht besiedelten Gebiet ist das Fliegen mit einer Drohne nur mit vorheriger Genehmigung zulässig. Und ein Verstoß gegen diese Regeln ist kein Kavaliersdelikt: Wird eine Drohne beispielsweise in Nähe eines Verkehrsflughafens betrieben, droht dem Steuerer sogar eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

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Sicher und verantwortungsvoll Drohne fliegen

Mit einem Kenntnisnachweis, auch Drohnenführerschein genannt, können Sie das Potenzial Ihrer Drohne voll ausnutzen und entsprechend Ihres Geschäftszwecks einsetzen. Dieser ist für  Drohnensteurer mit einem Fluggerät von mehr als zwei kg Abfluggewicht gesetzlich notwendig und fünf Jahre gültig. Sie können Aufstiegsgenehmigungen bei den zuständigen Landesluftfahrtbehörden beantragen und so Ihre Flugvorhaben auch in erlaubnispflichtigen Gebieten durchführen. Ebenso können Sie von der sogenannten „1:1-Regel“ Gebrauch machen, das heißt den vorgeschriebenen Mindestabstand von 100 Metern zu Gleisen, Bundesstraßen, Autobahnen und Bundeswasserstraßen verringern. Das Online-Training von Droniq vermittelt Ihnen das für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Ihrem Fluggerät nötige Wissen und bereitet Sie optimal auf die Prüfung zum Kenntnisnachweis vor. Es beinhaltet die Theoriefächer Luftrecht, Meteorologie sowie Flugbetrieb und Navigation. Diese Inhalte wurden zusammen mit erfahrenen Piloten und Fluglehrern auf Basis der Vorgaben des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) entwickelt. Mit dem Online-Training und dem Kenntnisnachweis von Droniq setzen Sie auch in Richtung Ihrer Kunden ein Zeichen für einen sicheren und professionellen Drohnenbetrieb.

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UNSERE PRODUKTE FÜR SIE:

Wir haben für Sie auf Basis unserer Erfahrungen und Ihrer Anforderungen zwei Pakete für einen sicheren und effizienten Drohnenbetrieb zusammengestellt. Selbstverständlich können wir auch Pakete individuell nach Ihren Bedürfnissen und Anforderungen bereitstellen – nehmen Sie dazu hier mit uns Kontakt auf!

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