Brände bekämpfen

Die wochenlange Hitze hat den Boden ausgedörrt, viele Bäume haben nur noch dürre Äste, das Unterholz ist vertrocknet. Jetzt ist passiert, was die Einsatzkräfte seit Tagen befürchtet haben: Es brennt. Ein ganzer Waldabschnitt steht in Flammen. Die Feuerwehren aus der Region, die Bundeswehr und das THW sind vor Ort, um das Feuer einzudämmen. Die Lage gestaltet sich schwierig: Glutnester lodern immer wieder auf, der Brand gerät immer wieder außer Kontrolle.

Wie Drohnen bei Großbränden unterstützen können

Gerade nach langen Hitzeperioden entstehen oft große Brände, die von den Einsatzkräften kaum kontrolliert werden können. Meist unterstützt ein Hubschrauber von Feuerwehr, THW oder der Bundeswehr die Einsatzkräfte am Boden und liefert ihnen wertvolle Informationen aus der Luft. Oft jedoch ist ein Hubschrauber nicht ständig einsatzbereit oder wird zu anderen Notfällen gerufen. Deshalb setzen Polizei, Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen im Rahmen ihres Einsatzes verstärkt Drohnen ein. Sie sind klein, wendig und können schnell und effizient große Gebiete erkunden. Mit einer hochauflösenden Kamera oder einer Wärmebildkamera ausgerüstet können Sie ständig ein aktuelles Lagebild erstellen und so die Suche nach Glutnestern und Nachlöscharbeiten sehr effizient unterstützen. Ihr großer Nachteil: Sie sind für andere bemannte und unbemannte Fluggeräte nicht sichtbar. Ein kombinierter Einsatz mit Hubschrauber oder mit den Drohnen anderer Organisationen wie THW oder Bundeswehr ist deshalb schwierig und mitunter gefährlich.

Sichtbarkeit und Sicherheit am Boden und in der Luft

Wie können Drohnen bei Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen so sicher und effizient eingesetzt werden, dass sie bei großflächigen Einsätzen wie bei der Suche nach Vermissten bestmöglich unterstützen können? Hierfür bietet Droniq eine Lösung. Mit dem UAS Traffic Management System – kurz UTM Service – sorgt Droniq für Sichtbarkeit von Drohnen im Luftraum und ermöglicht so einen sicheren und kombinierten Betrieb von bemannten und unbemannten Luftraumteilnehmern. Mit dem HOD4track, einem streichholzschachtelgroßen LTE-Modul, wird die Drohne für den bemannten Verkehr im Nahbereich sichtbar. Ebenso empfängt es alle Positionsdaten im Bereich um die Mission und sendet diese per LTE an das UTM. Der Drohnenpilot am Boden hat über den UTM Trackviewer – eine webbasierte Darstellung der aktuellen Luftlage – ständig sein eigenes Fluggerät sowie den umliegenden Verkehr im Auge – auch wenn sich die Drohne nicht mehr in seinem Sichtbereich befindet.

Theorie- & Praxisschulung

INSTITUT DER FEUERWEHR NRW

Das IdF NRW will den Drohnenbetrieb in das Standardportfolio für die Feuerwehren in NRW aufnehmen, Droniq sorgte für das passende Training speziell für den behördlichen Einsatz.

Zur Case Study

Mit Droniq sicher fliegen

Sie nutzen bereits UAS im Rahmen des Einsatzes? Sie suchen nach einer Lösung, diese auch sicher über große Distanzen einzusetzen? Informieren Sie sich jetzt über unser HOD4track und den UTM Trackviewer! Wir unterstützen Sie gerne bei Fragen.

Zum Kontaktformular

Unser Trainings- & Schulungsangebot für BOS-Kräfte

Sie jetzt Sie möchten ihr Personal für den UAS-Betrieb schulen? Spezielle für BOS-Kräfte bieten wir maßgeschneiderte Trainings und Schulungen an und unterstützen bei der Etablierung eines UAS-Regelbetriebs.