LEBEN RETTEN

Das Gelände ist unwegsam, die Einsatzkräfte müssen sich durch dichtes Unterholz kämpfen. Seit heute Morgen suchen Polizisten und Rettungskräfte nach einem 12-jährigen Jungen, der von seinen Eltern als vermisst gemeldet wurde. Es ist November, die Temperatur liegt bei knapp über dem Gefrierpunkt. Ein Polizeihubschrauber kreist seit Stunden über dem Waldstück – bisher erfolglos. Es wird Abend.

Wie Drohnen vermisste Menschen finden können

Wenn ein Mensch als vermisst gemeldet wird, der entweder sehr alt oder sehr jung und damit hilflos ist, zählt für die Einsatzkräfte jede Minute. Meist unterstützt ein Polizei- oder Rettungshubschrauber die Einsatzkräfte am Boden und liefert ihnen wertvolle Informationen aus der Luft. Oft jedoch ist ein Hubschrauber nicht sofort einsatzbereit oder wird zu anderen Notfällen gerufen. Deshalb setzen Polizei, Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen im Rahmen ihres Einsatzes verstärkt Drohnen ein. Sie sind klein, wendig und können schnell und effizient große Gebiete absuchen. Mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet finden sie auch Personen in der Nacht oder in dicht bewachsenem Gebiet. Ihr großer Nachteil: Sie sind für andere bemannte und unbemannte Fluggeräte nicht sichtbar. Ein kombinierter Einsatz mit Hubschrauber oder mit den Drohnen anderer Organisationen wie THW oder Bundeswehr ist deshalb schwierig und mitunter gefährlich.

Wenn wir gerufen werden geht es oft um Menschenleben - da zählt jede Minute! Drohnen helfen uns Personal und Großgerät deutlich effizienter einzusetzen. Als Einsatzleiter kann ich mit der Luftlagedarstellung von Droniq eine sichere Durchführung des Flugbetriebs unter härtesten Bedingungen, auch bei Großeinsätzen und parallelem Einsatz von Hubschraubern, gewährleisten.

Robert Rink DLRG Niedersachsen Ref.Ltr.Fernerkundung

Sichtbarkeit und Sicherheit am Boden und in der Luft

Wie können Drohnen bei Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen so sicher und effizient eingesetzt werden, dass sie bei großflächigen Einsätzen wie bei der Suche nach Vermissten bestmöglich unterstützen können? Hierfür bietet Droniq eine Lösung. Mit dem UAS Traffic Management System – kurz UTM Service – sorgt Droniq für Sichtbarkeit von Drohnen im Luftraum und ermöglicht so einen sicheren und kombinierten Betrieb von bemannten und unbemannten Luftraumteilnehmern. Mit dem HOD4track, einem streichholzschachtelgroßen LTE-Modul, wird die Drohne für den bemannten Verkehr im Nahbereich sichtbar. Ebenso empfängt es alle Positionsdaten im Bereich um die Mission und sendet diese per LTE an das UTM. Der Drohnenpilot am Boden hat über den UTM Trackviewer – eine webbasierte Darstellung der aktuellen Luftlage – ständig sein eigenes Fluggerät sowie den umliegenden Verkehr im Auge – auch wenn sich die Drohne nicht mehr in seinem Sichtbereich befindet.

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